Dank der neuen Ausgabe der Zeitung c’t Digitale Fotografie 02/2012 bin ich auf den Geschmack gekommen und habe mich ein wenig in das Thema HDR (High Dynamic Range Image) eingearbeitet.

Das auf der in der Zeitung beiliegenden DVD enthaltene HDR Programm FDRtools bietet für den Einsteiger schon einige nette Funktionen und man bekommt schnell ansehnliche Ergebnisse.

HDR3

Man sollte bei den Aufnahmen auf absolut jeden Fall ein Stativ verwenden und wenn möglich einen Fernauslöser.

Da meine Canon EOS 550D leider keinen HDR Support hat, habe ich  mittels der Softwareerweiterung Magic Lantern ein paar nette neue Funktionen in die Kamera Firmware integrieren können. Magic Lantern bietet unter anderem HDR Support für Bild und Videoaufnahmen. Der Funktionsumfang der EOS ist so schon sehr groß, aber mit dieser Erweiterung wird man schlicht an Funktionen erschlagen.

Wer sich ein wenig Überblick über die Ergebnisse machen möchte, dem kann ich vimeo (Magic Lantern) empfehlen. Nehmt euch Zeit und hört euch die Erklärungen bei den Videos an. Es lohnt sich meiner Meinung nach!

Wenn nicht die Gefahr bestehen würde seine Kamera unbrauchbar zu machen, so würde ich Magic Lantern jedem empfehlen. So kann ich nur die Warnung aussprechen möglichst die Anleitung mehrmals gelesen zu haben und jeden Schritt kleinlich zu befolgen. Gerade bei so einem teuren Gerät ärgert man sich mehrfach wenn es nicht mehr geht.

Auf einer meiner kleinere Spaziergänge sind wir wieder mal um den Kinzig-Stausee hatte ich die Möglichkeit ein paar wirklich schöne Momente einfangen zu können. Ich habe hierbei mir selbst auferlegt, so wenig Bilder wie möglich zu  machen. Grund war, dass ich hier dann nicht jedes Motiv einfach knipse, sondern gezielt nach Lohnenswerten Motiven mich umsehe.

Bei dem nächsten Bild hätte ich gerne noch ein Stativ und ein 300er Teleobjektiv gehabt. Für Weihnachten weiß ich schon was ich haben will Zwinkerndes Smiley

Leider habe ich im rechten unteren Rand einen Rest der Stauseemauer erwischt und die Uferlinie ist nicht komplett in der Bildmitte als Horizontaler Mittelpunkt vorhanden. Da muss ich beim nächsten Mal besonders drauf achten.

Stausee_Wanderung-Bild_01

Ein weiteres Motiv wollte ich mit relativ schnell fließendem Wasser haben. Gerade bei HDR stellt dies hinterher schöne Effekte dar.

Stausee_Wanderung-Bild_02

Und wie üblich hat es mir der Wolkenhimmel angetan.

Im nächsten Bild kann man auch sehen, dass ich bei der Ausrichtung eines der fünf Einzelbilder für diese HDR Aufnahme nicht aufgepasst habe.

Aber mal so nebenbei… sieht außer mir noch jemand das Gesicht in den Wolken? Und nein, da ist kein Photoshop im Spiel !

Stausee_Wanderung-Bild_05

Wenn ich nicht zu eine faule Socke morgens wäre, würde ich mich ja mal zum Sonnenaufgang aus dem Bett bewegen. Aber der ist mir dann doch langsam ein wenig zu früh.

Von daher habe ich ein paar Bilder vom Gegenstück gemacht. Da bin ich ja noch auf Zwinkerndes Smiley

Stausee_Wanderung-Bild_06

Irgendwie hat es mir Wasser angetan und seine Möglichkeiten der Reflektion und Verzehrung.

Zufällig hatte ich gerade den Moment erwischt, an dem wohl ein Fisch versucht hat eine Mücke zu erwischen, was man an den sich ausbreitenden Kreisen im Wasser schön erkennen kann.

Stausee_Wanderung-Bild_07

Insgesamt gesehen war der Spaziergang für mich eine lehrreiche Aktion.

Mit einem guten Freund habe ich schon eine Tour in Planung, wo wir ein paar sogenannte “Lost Places” (Vergessene/Verlorene Plätze) aufsuchen werden, um hier hoffentlich ein paar schöne HDR Aufnahmen machen zu können.

Und jetzt der Pflichtsatz:

Wie üblich sind die Bilder vollkommen freigegeben und können von jedem ohne Hinweis auf mich sowohl privat, als auch kommerziell verwendet werden.

Endlich ist sie fertig. Die eigene Box für das Brettspiel Talisman.

Aus einer Weinkiste für drei Flaschen habe ich die Halterungen für die Weinflaschen entfernt, wobei hier gleich der erste Lerneffekt eingesetzt hat.

Geleimtes Holz neigt dazu abzusplittern, was insbesondere bei Leimholz/Brettschichtholz ein Problem darstellt, wenn man es in Richtung der Fasern versucht zu trennen.

Die Kiste ist von mir in vier Bereiche geteilt worden:

  1. Der rechte hohe Bereich ist für die Spielfiguren.
  2. Der linke große Bereich ist im Kastenboden für die Spielbretter.
  3. Der linke große Bereich im oberen Kastenbereich ist für den Spielkarten Kasten.
  4. Der Deckel ist für die Spielanleitungen.

TalismanBox_v1_08   TalismanBox_v1_02   TalismanBox_v1_06

Und natürlich ging das auch schief was ich vorhatte.

Holzleim weißt Holzlasur ab. Ein nachträgliches Abschleifen hilft nicht viel. Deshalb in Zukunft mit dem Holzleim sparsamer umgehen. Weiterhin sollte man gleichmäßig ausmessen und vor der Verbindung der Einzelteile nachmessen. Nicht zu viel Holzlasur nehmen und bei Metallteilen aufpassen mit der Holzlasur.

Ach und der Deckel kann nicht genutzt werden, weil ich hier zu viele Anleitungen habe und deshalb dort nichts einstecken kann.

Ein Kollege wird mir die Tage einen anderen Weinkasten mitbringen. Einen Anlauf habe ich also noch Smiley

Der Kasten ist fertig, aber zufrieden bin ich nicht damit. Aber wer keine Fehler macht, lernt auch nichts daraus.

TalismanBox_v1_09

Mögliche Verbesserungen für den zweiten Versuch:

  • Die Trennstücke für die Karten werden einsteckbar sein. Dafür muss links und rechts am Rand jeweils eine passende Einkerbung sein. Da die Trennstücke selten entfernt werden, genügend vorhanden sind, dürfte es kein Problem geben wegen der Bruchmöglichkeit der dünnen Halterungen.
  • Weniger Lasur verwenden, oder direkt auf einen deckenden Holzlack umsteigen.
  • Eine Beschriftung auf der Außenseite anbringen. Die Box ist im Moment noch zu neutral.

Aber bevor ich die neue Weinkiste habe, kann ich nichts machen. Ich weiß weder welche Abmessungen diese hat, noch in welchem Zustand sie sich befindet.

Mein Sohn hat sich mal wieder ein Schulprojekt gefangen zu einem Thema wo er herzlich wenig Ahnung von hat. Oder anders gesagt… gar keine.

Er will mit einem Schulkameraden zusammen einen Stop-Motion-Film machen.

Ich nutze jetzt mal den Urlaub dafür ihm ein paar Grundlegende Dinge zu zeigen um den Einstieg zu erleichtern.
Hier ist unser Testaufbau für den Testlauf. Das wird natürlich nicht für die Schule verwendet. Soweit kommt es, dass Papa seine Hausaufgaben macht :) Nenene… da hat er sich selbst rein geritten und muss da auch selber durch. Aber die Handwerkssachen dafür bekommt er von mir gestellt.

LegoPortalSetting

Das Setting wurde von mir ein wenig erweitert und er hat jetzt genug Möglichkeiten da was draus zu machen. Ab jetzt kann ich nur warten was er macht.

LegoPortalSetting2

Man mag es kaum glauben, aber Bielefeld gibt es wirklich Zwinkerndes Smiley

Wer Interesse hat, der kann hier ein paar Bilder von der Sparrenburg in Bielefeld finden:

Sparrenburg Bielefeld 2012 Fotoalbum

Mein Dank geht an einen sehr guten Freund von mir, der uns mit seiner Familie dort eine persönliche Führung hat angedeihen lassen. Es ist immer wieder schön wenn Menschen die Geschichte Ihrer Umgebung am Leben erhalten helfen!

Nachdem die Sonne so schön scheint, meine Allergie mich dran erinnert das es manchmal besser ist nicht raus in die Natur zu gehen, habe ich die Zeit genutzt mir die Talisman Figuren vorzunehmen.

Eines Vorweg… die Qualität der Figuren aus der 4. Edition ist echt schlecht. Das verwendete Material ist viel zu weich, die Figuren teilweise mit Gussgraten versehen, welche man aufgrund des Plastiks zwar entfernen kann, aber die Schäden sind dann doch ein wenig zu hässlich. Der Detailgrad der Figuren ist auch unterirdisch schlecht. Was der Hersteller sich dabei gedacht hat, dass wüsste ich zu gerne. Das Spiel ist in meinen Augen teuer genug um hier auch Qualität erwarten zu können.

Ich habe mir für den ersten Versuch eine der Kröten genommen.

Talisman_Projekt-Teil_010   Talisman_Projekt-Teil_018

Da ich gerade dabei war, habe ich auch gleich noch die restlichen drei Kröten bemalt.

Talisman_Projekt-Teil_094   Talisman_Projekt-Teil_117

Und da die Sonne so schön auf den Balkon knallte, habe ich die restlichen Figuren gleich mit Schwarz durchgängig grundiert und kurz dort stehen lassen. Das die Farbe zügig trocken war, muss wohl nicht erwähnt werden Zwinkerndes Smiley

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Da liegt noch ein gutes Stück Arbeit vor mir. Aber es macht Spaß und genau das ist es, was auch zählt.

Mir macht aber trotz allem die wirkliche heftige Detailarmut der Figuren Sorgen. Ich kann nur versuchen dies mit ein paar Farbeffekten zu kaschieren.

Eine kleine Anekdote am Rande ist hier noch zu “erzählen”. Ich fragte meine Nachbarin vorhin ob sie zufällig ein paar Korken vom Wein übrig hat den sie anbieten. Klebt man die Figur mit ein wenig Holzleim oben auf den Korken, dann bleiben die Finger weg von der Figur beim Bemalen und man kann sie später gut wieder vom Korken lösen.

Kurz und gut… Sie kam mit ein paar Korken kurz darauf vorbei und meinte, dass sie noch viel mehr für mich hätte bei Bedarf…

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DAS sollte für eine Weile reichen Zwinkerndes Smiley

Und wieder ist ein Jahr um.

Wieder gibt es ein Hutzelfeuer in Seidenroth, welches auch zu Steinau gehört.

Diesmal habe ich einen Kamera, genug Zeit und auch die Laune dafür.

Eine Warnung vorweg… es sind viele Bilder geworden…

Hutzelfeuer 2012 in Seidenroth

Viel Spaß damit!

Gerade beim Erstellen von Miniaturgebäuden achten viele auf die Detailtreue.

Dazu gehört auch, dass man mit einer Kamera durch die Gegend läuft und Bilder von solch einfachen Dingen wie Mauersteinen oder Gebäude macht.

Damit andere es ein wenig einfacher haben, stelle ich ein paar der neueren Bilder jetzt einfach hier online.

Und nein, ich habe absolut kein Problem damit, wenn die Bilder von anderen verwendet werden. Und ich habe die auch NICHT unter einer Virulenten Lizenz freigegeben. Das Zeugs ist frei verfügbar… frei wie FREI ! Zwinkerndes Smiley

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Viel Spaß mit den Bildern und auf das sie anderen helfen ihre Miniaturgebäude noch Detail getreuer erstellen zu können.

Da die Frage danach kam, hier ein PDF des Comics “Das Geheimnis des alten Bergwerks”

Nachdem der Comic auch so gut angekommen ist, wird es vom nächsten Abenteuer wieder einen geben. Smiley

Im Rahmen meiner neuen Lernziele und der damit einher gehenden kleineren Programme bin ich über ein altes Spiel gestolpert.

numtris-logo

Dieses war ursprünglich von mir auf dem Amiga programmiert worden. Die Idee für dieses Spiel selbst stammt aber nicht von mir. Vielmehr habe ich vor vielen Jahren die Erlaubnis erhalten es auf anderen Computer Systeme als den Atari XL zu portieren.

Das Spiel wurde von mir auf dem Amiga nie fertig programmiert, aber es ist durchaus schon spielbar.

Hier mal die wichtigen Dinge aus den wirklich alten Webseiten. Mit wirklich alt meine ich 1999/2000.

Es kann durchaus sein, dass die eine oder andere Sache welche in der alten Anleitung erwähnt wird, nicht im Spiel vorhanden ist.

Mir fehlt einfach ein Amiga, bzw. das Interesse einen Emulator aufzusetzen.

Die im Moment von mir als Lernprojekt in Entwicklung befindliche Version ist für Android 2.3.3 aufwärts gedacht und sieht im Moment noch nach nichts aus. Ich muss zuerst noch einiges ausprobieren, bevor ich richtig durchstarten kann.

Trotzdem hier schon ein paar Bilder aus der aktuellen Version:

device-2012-02-25-204552   device-2012-02-25-204609

Ja ich weiß, die Grafik ist grusselig. Ich muss das wohl alles später nochmal neu machen und dann einscannen, anstatt es nur zu fotografieren.

Aber hey… das Ziel ist es etwas auf dem Android OS zu entwickeln und sich tiefer in das Thema einzuarbeiten. Wenn dabei dann zufällig auf was heraus kommt… Zwinkerndes Smiley


Entstehungsgeschichte

numTRIS entstand aus der Idee, TETRIS zu verbessern, bzw. etwas anderes aus dem Spielprinzip zu machen. Nach einigem Überlegen wurde numTRIS geboren. Die erste und bis jetzt einzige Version wurde in 1990 von Drachen Software auf dem ATARI 800 XL in TurboBasic geschrieben und sollte Beilage zu einer Magazindiskette vergeben werden.

Das Spiel kam zwar gut an, wurde aber leider nicht weiterentwickelt von Drachen Software.

Es geriet über die Jahre in Vergessenheit bis mein Bekannter, welcher bei der Entwicklung des Originales mitgearbeitet hatte, mich auf die Idee brachte es doch für den AMIGA umzusetzen.

numTRIS ist vollständig in C geschrieben worden und benötigt so gut wie keine System Ressourcen. Die Grafiken wurden per Hand vom ATARI XL auf den AMIGA umgesetzt. Das Logo wurde von mir selbst entwickelt.

numtris-ss   numtris-ss2


Anforderungen

numTRIS läuft auf jedem AMIGA mit min. Workbench 2.1
Der Prozessortyp ist egal und Fast RAM wird auch nicht benötigt. Das Spiel benötigt im laufenden Betrieb nur ca. 50 KB Speicher und so gut wie keine Rechenzeit. Es sollte eigentlich selbst auf einem A1000 noch ohne Probleme zu spielen sein.

Als Eingabegerät dient ein Joystick in Port 1 oder die Tastatur.

Das sollte eigentlich jeder haben! ;-)


Installation

Einfach auf das Installationsicon doppelklicken.

Das Installation Script erledigt dann alles weitere. Es stellt außerdem die Möglichkeit einer Deinstallation zur Verfügung.


Spielanleitung

Spielziel

Ziel des Spieles ist es die von oben herabfallenden Steine so übereinander zu stapeln, dass die daraus entstehende Summe ohne Rest durch 10 teilbar ist. Das gilt aber nur für die Vertikale, Diagonale oder Horizontale Summierungen werden nicht berücksichtigt.

Jeder Stein besitzt eine Zahl von 1 – 9. In Höheren Spielstufen gibt es noch 2 Sondersteine.

Symbol

Bedeutung
stone-e1

Kommt dieser auf einem anderen zum liegen, so verschwinden alle Steine mit der gleichen Zahl,
wie derjenige welcher sich unter diesem befindet.

stone-e2

Die Zahl dieses Steines erscheint erst wenn er auf einem anderen oder am unteren Spielfeldrand
zum liegen kommt.

Spielende

Das Spiel ist beendet, sobald kein Platz mehr für einen weiteren Stein im Spielfeld vorhanden ist.

Steuerung

Gesteuert wird numTRIS entweder über einen Joystick in Port 1 oder über die Tastatur, welche frei belegt werden kann.

Joystick Tastatur Aktion
Links Links Stein nach links
Rechts Rechts Stein nach rechts
Feuer / Runter Runter / Leertaste Stein fällt ohne Stopp sofort nach unten

Punkte

Die Punkte errechnen sich aus der folgenden Formel:

Punkte = Anzahl der Steine * Gesamtsumme der Steine

Sollte die Punktzahl jedes Steines einer Spalte identisch sein, so werden Extrapunkte vergeben, die sich folgendermaßen errechnen:

Extrapunkte = (Grundzahl * Anzahl der Steine) * 10

Wenn die Vorschau auf den nächsten Spielstein ausgeschaltet ist, so wird die Punktzahl verdoppelt.

Spielstufen

In numTRIS gibt es 5 verschiedene Spielstufen. Sie unterscheiden sich hauptsächlich in der Fallgeschwindigkeit der Steine und der schon vorhandenen Spielsteine auf dem Spielfeld. In der Spielstufe "Insane" gilt zusätzlich nicht mehr der Divisor 10, sondern ein zufällig vor Spielbeginn ausgewählter Divisor zwischen 4 – 9.

Stufe Starthöhe Sondersteine Geschwindigkeit Divisor
Beginner 0 Nein Langsam 10
Normal 0 Nein Mittel 10
Hard 0 Nein Schnell 10
Very Hard 2 Ja Mittel 10
Insane 0 Ja Langsam Zufällig

Die letzte und meines Wissens nach Spielbare Version findet ihr hier: numTRIS_v1.lzx (191.606 Bytes)

Viel Spaß damit!

Da mein Töchterchen für eine ihrer Hausaufgaben über die Kinzigtalsperre sich informieren musste und das Wetter gut genug war, sind wir beide aufgebrochen um der Kinzigtalsperre einen Besuch abzustatten.

Die Kinzigtalsperre ist zu jeder Jahreszeit ein schönes Ausflugsziel. Nicht nur das man hier gut Wandern kann, nein zu den Sommerzeiten ist auch das Kiosk am See geöffnet und auch der Tretbootverleih hat dann für die Interessierten genügend Boote im Angebot, welche man sich dort ausleihen kann.

Leider konnte ich letzte Woche keine Bilder machen, wo der Stausee komplett zugefroren und mit einer weißen Schneedecke bedeckt war. Tja… Die Arbeit geht halt vor.

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